Funkalarmanlage für komfortable Sicherheit

Funkalarmanlage

Fun­kalarm­an­lage mit Zubehör

Wie in den Jah­ren zuvor ist auch im Jahr 2012 die Anzahl der Ein­brü­che in Woh­nun­gen und Gewer­be­räu­men wie­der dras­tisch ange­stie­gen. Diese Ten­denz setzt sich fort, denn auch die bis­he­ri­gen Monate des Jah­res 2013 geben kei­nen Anlass zur Ent­war­nung. Im Gegen­teil, wie­der sind die Ein­bruchs­zah­len in die Höhe geschnellt. Noch viel besorg­nis­er­re­gen­der ist jedoch die Tat­sa­che, dass die Ver­bre­cher immer rabia­ter wer­den. Sie schre­cken nicht vor schwers­ten Sach­be­schä­di­gun­gen und nach­fol­gen­den Brand­stif­tun­gen zur Besei­ti­gung von Spu­ren zurück. Außer­dem sind anwe­sende Bewoh­ner für sie längst kein Hin­der­nis mehr und des­halb ist jeder Ein­bruch gleich­zei­tig eine Gefahr für die per­sön­li­che Unver­sehrt­heit.
Fast könnte man mei­nen, dass die Her­stel­ler von mecha­ni­schen Sicher­heits­ein­rich­tun­gen wie mas­si­ven Tür- und Fen­ster­be­schlä­gen oder hoch­wer­tigs­ten Sicher­heits­schlös­sern kurz vor der Resi­gna­tion ste­hen. Kaum brin­gen sie ein neues Pro­dukt auf den Markt, sind die Gau­ner ihnen wie­der einen Schritt vor­aus und haben diese angeb­lich hun­dert­pro­zen­tige Sicher­heit geknackt.
Abschre­ckung und wirk­same Abwehr hin­ge­gen brin­gen Alarm­an­la­gen oder Ein­bruch­mel­de­an­la­gen, wie der Fach­mann sagt. Wich­tig ist aller­dings, dass sie tech­nisch aus­ge­reift und fach­ge­recht instal­liert wor­den sind.

Wel­che Funk­tion erfül­len Alarm­an­la­gen allgemein?

Funkalarmanlage Innenraumsirene

Innen­raum­si­rene

Eine Alarm­an­lage, deren Kom­po­nen­ten sinn­voll aus­ge­wählt und an den Schwach­stel­len eines Hau­ses ein­ge­baut wor­den sind, lässt sich nicht von außen über­win­den. Alle Kri­mi­nal­sta­tis­ti­ken sagen jedoch aus, dass bereits der erste aus­ge­löste Alarm den über­wie­gen­den Teil der Ein­bre­cher in die Flucht schlägt.

Der Instal­la­tion einer effi­zi­ent kon­fi­gu­rier­ten Alarm­an­lage muss immer eine durch­dachte Pla­nung vor­aus­ge­hen. Sie bezieht sich indi­vi­du­ell auf das zu schüt­zende Objekt und die aus­ge­wählte Sicher­heits­tech­nik muss vor allem dort ein­ge­baut wer­den, wo mit einem Ein­bruch gerech­net wer­den muss.

Diese neur­al­gi­schen Punkte sind vor­ran­gig die Fens­ter und Außen­tü­ren, die mit Magnet­kon­tak­ten oder Glas­bruch­mel­dern abge­si­chert wer­den. Bereits die Aus­lö­sung einer Innen­si­rene und/oder das Ein­schal­ten der Beleuch­tung dient

wir­kungs­voll zur Abwehr.
Bewe­gungs­mel­der fin­den dort ihren Platz, wo sich ein Ein­bre­cher nicht von die­ser ers­ten Alar­mie­rung abschre­cken ließ und in die Räum­lich­kei­ten ein­ge­drun­gen ist. Sie lösen die Außen­si­rene und wei­tere instal­lierte Signa­li­sie­run­gen aus. Nur in den wenigs­ten Fäl­len bleibt die­ser Vol­lalarm ohne Wir­kung, denn fast jeder Gau­ner bricht dar­auf­hin sei­nen Einbruchs-versuch ab.

Draht­ge­bun­dene oder Funkalarmanlagen?

Funkalarmanlage magnetischer Tür- und Fensteralarm

magne­ti­scher Tür- und Fensteralarm

Seit vie­len Jah­ren sind die mit einer Ver­ka­be­lung instal­lier­ten Alarm­an­la­gen die klas­si­sche Form der Sicher­heits­tech­nik. Ihre Mon­tage im Zusam­men­hang mit einem Neu­bau ist zwar auf­wen­dig, aber gän­gige Praxis.

Jede Nach­in­stal­la­tion bringt jedoch Schlitz- und Fräs­ar­bei­ten, das Boh­ren von Durch­brü­chen, anschlie­ßende Maler­ar­bei­ten etc. mit sich. Eine Alarm­an­lage durch­zieht die gesamte Etage, die ein Ein­bre­cher errei­chen kann. Der Instal­la­ti­ons­auf­wand ist des­halb erheb­lich. In all die­sen Fäl­len ist eine Fun­kalarm­an­lage die bes­sere Lösung. Sie lohnt sich aber auch bei einem Neu­bau, denn ihre Anwendungs-möglichkeiten sind umfangreicher.

Fun­kalarm­an­la­gen sind zwar erst seit eini­gen Jah­ren auf dem Markt. Ihre Ent­wick­ler haben sich jedoch die Erfah­run­gen der draht­ge­bun­de­nen Sicher­heits­tech­nik zunutze gemacht und wei­ter­ent­wi­ckelt. Des­halb besit­zen Fun­kalarm­an­la­gen etli­che inno­va­tive Funk­tio­nen, die klas­si­sche Alarm­an­la­gen nicht haben.

Über wel­che Kom­po­nen­ten und Funk­tio­nen ver­fü­gen Funkalarmanlagen?

Funkalarmanlage Infrarot Bewegungsmelder

Infra­rot Bewegungsmelder

Der Grund­auf­bau besteht nach wie vor aus der Zen­trale, Bewe­gungs­mel­dern, Glas­bruch­mel­dern, Rauch­mel­dern, Magnet­kon­tak­ten, Code­schlös­sern und Schlüs­sel­schal­tern. Der Alarm erfolgt eben­falls über eine Innen- und eine Außensirene.

Auch die Mon­tage der Fun­kalarm­an­lage erfolgt auf die her­kömm­li­che Art. Nur ihre Wir­kungs­weise unter­schei­det sich von der klas­si­schen Form, indem alle Kom­po­nen­ten ihre Signale per Funk in GSM Alarm­tech­nik an die Zen­trale mel­den. In diese Funk­mel­dung ist eine Fern­be­die­nung ein­be­zo­gen, die die Benut­zer mit sich füh­ren und damit die Anlage von außen scharf und unscharf schal­ten können.

Die Zen­trale einer Fun­kalarm­an­lage kom­mu­ni­ziert aber auch wech­sel­sei­tig mit dem Handy ihres Benut­zers. Er erhält sämt­li­che Infor­ma­tio­nen über den Zustand der Anlage und über Signa­li­sie­run­gen auf sein Handy und kann in intel­li­gen­ten Sys­te­men in seine Räum­lich­kei­ten hin­ein­hö­ren. Jedes Büro und jeder Betrieb lässt sich des­halb genauso wie jedes Haus oder die Ein­zel­woh­nung mit einer Fun­kalarm­an­lage absi­chern und selbst bei Abwe­sen­heit über­prü­fen. Man­che Zen­tra­len ent­hal­ten außer­dem eine Not­ruf­funk­tion, die bei aku­ten Erkran­kun­gen der Bewoh­ner zum Lebens­ret­ter wer­den kön­nen.
Rich­tig kon­zi­piert, schützt eine Fun­kalarm­an­lage das Eigen­tum und dient der per­sön­li­chen Sicherheit.

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