Einsatz von Funk-Videoüberwachung

Funk-Überwachungsset

Funk-Überwachungsset

Die stei­gen­den Zah­len bei Woh­nungs­ein­brü­chen sind ange­sichts viel zu nied­ri­ger Auf­klä­rungs­quo­ten alar­mie­rend. Unge­fähr alle neun Minu­ten erfolgt im bun­des­wei­ten Durch­schnitt ein Ein­bruch. Die Fol­gen für die Betrof­fe­nen sind oft gra­vie­rend und nach­hal­tig. Neben ein­bruchs­si­chern­den Maß­nah­men zur tech­ni­schen Vor­beu­gung bie­tet sich die Instal­la­tion einer Video­über­wa­chungs­ka­mera an. Sie dient zur Abschre­ckung poten­ti­el­ler Ein­bre­cher, die grund­sätz­lich bei ihrem Vor­ge­hen kein hohes Ent­de­ckungs­ri­siko ein­ge­hen wol­len und die Video­an­lage sehr wahr­schein­lich im Rah­men ihres „ Aus­bal­do­werns“ bemer­ken. Soll­ten sie sich trotz­dem zur Tat­be­ge­hung ent­schlie­ßen, wer­den durch die Video­an­lage eine Iden­ti­fi­zie­rung von Straf­tä­tern und die gerichts­not­wen­dige Beweis­füh­rung ermög­licht. Durch die aus­schließ­li­che Ver­wen­dung von Alarm­an­la­gen wäre dies nicht zu gewähr­leis­ten. Auf Video­be­weis wird auch eine genaue Bestim­mung der Tat­zeit fest­ge­hal­ten. An Objek­ten, die mit Video­über­wa­chung aus­ge­rüs­tet sind, ver­rin­gern sich laut fach­kun­di­ger Ein­schät­zung die Ein­brü­che um min­des­tens ein Drit­tel. In Ver­bin­dung mit einem Bewe­gungs­mel­der kann man die Ein­schal­tung der Video­ka­mera auf die­sen gewünsch­ten Zweck reduzieren.

Video­über­wa­chung im Alltag

Funk-Videoüberwachung Kamera

Video­über­wa­chung Kamera

Video­über­wa­chungs­ge­räte sind schon All­tags­ge­wohn­hei­ten bei Ban­ken, Kauf­häu­sern oder Tank­stel­len.
Video­über­wa­chun­gen kön­nen aber auch zu vie­len ande­ren Zwe­cken sinn­voll und wirk­sam ein­ge­setzt wer­den.
Ein Pro­blem besteht oft dadurch, dass durch unbe­kannte Täter stän­dig Sach­be­schä­di­gun­gen an einem bestimm­ten Objekt began­gen wer­den. Eine Video­ka­mera könnte hier rasch für Auf­klä­rung sor­gen.
Durch Video­ka­me­ras mit Moni­to­ren sol­len Waren­dieb­stähle in Kauf­häu­sern, Geschäf­ten und Betrie­ben ver­hin­dert und Beweis­mög­lich­kei­ten bei Tat­be­ge­hun­gen geschaf­fen wer­den. Dabei ist die Ziel­rich­tung oft­mals auch die Über­wa­chung von Beschäf­tig­ten, die in dem betrof­fe­nen Unter­neh­men arbei­ten. In die­sen Fäl­len ist die ange­brachte Kamera so klein, dass sie kaum gese­hen und fast über­all ange­bracht wer­den kann.

Video­über­wa­chung im Ver­kehr und bei Veranstaltungen

Video­über­wa­chung ermög­licht auch ver­kehrs­si­chernde und ver­kehrs­len­kende Maß­nah­men im Bereich des öffent­li­chen Stra­ßen­ver­kehrs. Über Moni­tore kön­nen durch die zustän­di­gen Stel­len zeit­nah erfor­der­li­che Maß­nah­men ver­an­lasst wer­den.
An öffent­li­chen Plät­zen mit einem höhe­ren Gefah­ren­po­ten­tial, zum Bei­spiel durch häu­fi­gen Van­da­lis­mus, fin­den Video­über­wa­chungs­an­la­gen eben­falls Ver­wen­dung. Bei Demons­tra­tio­nen oder grö­ße­ren Sport­ver­an­stal­tung wer­den die Teil­neh­mer oft­mals durch die Poli­zei video­gra­phiert.
Eine dau­er­hafte Über­wa­chung der Funk­ti­ons­tüch­tig­keit wich­ti­ger tech­ni­scher Geräte und Anla­gen und auch Brand­schutz­ein­rich­tun­gen kön­nen mit­tels Video­über­wa­chung eben­falls abge­si­chert wer­den. Im Falle eines aus­ge­lös­ten Alar­mes kann eine schnelle Über­prü­fung der Echt­heit erfol­gen. Video­über­wa­chung funk­tio­niert auch nachts, wenn die Bege­hung einer Straf­tat im Schutz der Dun­kel­heit statt­fin­den soll. Infra­rot ermög­licht in die­ser Zeit eine aus­sa­ge­kräf­tige Videoaufnahme.

Die beson­de­ren Mög­lich­kei­ten durch Funk-Videoüberwachung

Netzwerk-Kamera

Netzwerk-Kamera

Eine viel­fäl­tige Ver­wend­bar­keit der Video­tech­no­lo­gie ist vor allem im Zusam­men­hang mit der Her­stel­lung einer Netz­werk­fä­hig­keit gege­ben. Unter­schied­lichste Sofort­mel­dun­gen kön­nen in die­sem Sys­tem geschal­tet wer­den.
Eine Funk-Videoüberwachung kann zum Bei­spiel in Kom­bi­na­tion mit Alarm­sen­so­ren für Fens­ter und Türen geschal­tet sein. Die Bedie­nung oder Abfrage kann mit­tels Handy erfol­gen. Aus­ge­löste Alarme kön­nen visua­li­siert, kon­trol­liert und per E-Mail wei­ter gelei­tet werden.Durch Funk-Videoüberwachung ist die Ver­net­zung meh­re­rer Kame­ras auch an unter­schied­li­chen Stand­or­ten mög­lich.
Digi­tale Kame­ras, die über ein Netz­werk an Com­pu­ter ange­schlos­sen wer­den, kön­nen durch eine spe­zi­elle Soft­ware zur Video­über­wa­chung noch mehr bie­ten. Durch bestimmte Kri­te­rien kön­nen Bewe­gungs­bil­der und Gesichts­er­ken­nung als wei­tere sach­dien­li­che Hin­weise her­aus­ge­fil­tert wer­den, ins­be­son­dere bei Nacht­sicht. Funk-Videoüberwachung ermög­licht eine effek­tive Video-Kontrolldichte durch eine Bün­de­lung vie­ler Abruf­mög­lich­kei­ten in umschalt­ba­ren Moni­to­ren. Dadurch redu­ziert sich auch der not­wen­dige Umfang von Kon­troll­per­so­nal bei vie­len wich­ti­gen Über­wa­chungs­auf­ga­ben im öffent­li­chen, gewerb­li­chen wie pri­va­ten Bereich.

Funk-Videoüberwachung in Gefahrenbereichen

Videoüberwachung Set mit Funk-Kameras

Video­über­wa­chung Set mit Funk-Kameras

Durch eine Funk-Videoanlage kann in gefähr­li­chen Arbeits­be­rei­chen ganz auf die Anwe­sen­heit von Per­so­nal ver­zich­tet wer­den (Che­mi­sche Indus­trie, Kern­kraft­werke, Robo­ter zur Unter­su­chung unbe­kann­ter Spreng­vor­rich­tun­gen). Die Sys­teme und Tech­no­lo­gien zur Spei­che­rung und Aus­wer­tung sind im Zusam­men­hang mit einer Funk-Videoüberwachung sehr unter­schied­lich. Neben der Gerä­te­be­die­nung, Betreu­ung durch Per­so­nal funk­tio­nie­ren auch Sys­teme, die voll­au­to­ma­tisch arbei­ten. Kleinste Aus­füh­run­gen von Funk-Videoanlagen wer­den welt­weit auch durch geheim­dienst­li­che Orga­ni­sa­tio­nen gezielt ver­wen­det. Auf dem Sek­tor der Funk-Videoübertragung fin­den stän­dig inno­va­tive tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen statt. Ins­be­son­dere die immer bes­sere Bild­auf­lö­sung schafft Vor­aus­set­zun­gen für effek­ti­vere Mög­lich­kei­ten der Auswertung.

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